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Anästhesie

NARKOSE

ETWAS MEHR ALS DER BERÜHMTE HOLZHAMMER

Viele Menschen assoziieren mit Narkose scherzhaft die Holzhammermethode oder die Spritze zum Schlafen. Tatsächlich handelt es sich bei einer Vollnarkose um ein fein auf den jeweiligen Patienten abgestimmtes Verfahren mit einer Mischung aus mehreren Medikamenten wie Einschlaf-, Schlafmittel, Schmerzmedikamente, etc..

Zur Narkose gehört auch eine eingehende Untersuchung des Gesundheitszustandes der Patienten sowie eine Risikoprofilerstellung vor der Operation im sogenannten Prämedikationsgespräch.

Ebenso ist die Schmerztherapie des Patienten vor allem nach dem Eingriff wichtiges Anliegen des Narkosearztes.

Abbildung: Dr. Christa Brenner - Leitung-Anästhesie

ZUSATZMETHODEN

Bei Operationen an den Körperextremitäten können auch Nervenblockaden (Plexusanästhesie) oder Methoden wie der Kreuzstich zur Anwendung kommen.

Die jeweils günstigste Methode wird im Vorbereitungsgespräch festgelegt.

Ziel ist eine bestmögliche Schmerzfreiheit nach der Operation und Vermeidung von Stressreaktionen, die das unangenehme Erbrechen nach einer Narkose verhindern sollen.

Tagesambulante Eingriffe

Die Eingriffe werden alle im Zentrum SchmerzLOS durchgeführt.

Sie gelten als tagesambulante Eingriffe und können somit auch mit den Krankenkassen zu deren Tarifen abgerechnet werden.

Im Bedarfsfall kann auch bei den Eingriffen eine Anästhesieleistung durchgeführt werden.

Die Eingriffe selbst sind jedoch in örtlicher Betäubung allesamt nicht allzu schmerzhaft, sodass eine Narkose selten notwendig ist.

Nach erfolgter Therapie können Sie nach wenigen Stunden wieder nach Hause entlassen werden.

Abbildung: Das Anästhesieteam mit Dr. Stelzer -